
25jähriges Jubiläum |
| Veröffentlicht von Administrator (admin) am Jun 29 2011 |
Pulheim - Es war schon nicht ein alltägliches Jubiläum, dass Andreas Kiewel vor kurzer Zeit feiern konnte. Auf stolze 25-jährige Betriebszugehörigkeit konnte der gelernte Kachelofen- und Luftheizungsbauer zurück blicken. Grund genug für ein Interview mit der Onlinezeitung.
"Der Weg in diesen Beruf war mir quasi vorgezeichnet", mit diesen Worten beginnt der stets gut aufgelegte 42 jährige Familienvater unser Gespräch. Opa, Vater und Onkel haben bereits bei Reichel Heizung gearbeitet, so hören wir weiter. Hier ist offenbar eine regelrechte Familientradition entstanden. Ob denn sein erst 8 Monate alter Sohn Sven auch in des Vater`s Fußstapfen treten will, kann er natürlich noch nicht beantworten. Nach seiner Ausbildungszeit, die in den 80er Jahren noch 3 bis 7 wöchigen Blockunterricht in Büsum, also in Schleswig Holstein, vorsah, wurde Kiewel natürlich direkt von Senior Reichel übernommen. Es ist alte Tradition in diesem Unternehmen, den Nachwuchs selbst auszubilden, um dem Fachkräftemangel direkt zu begegnen. "Ich bin viel unterwegs gewesen", so führt er weiter aus, als es darum geht, einige Stationen seiner Tätigkeit zu beleuchten. Nicht nur in ganz Deutschland habe er Kachelöfen, Luftheizungsanlagen und Kamine gebaut, nein, auch in das angrenzende Ausland und bis zum Lago Maggiore haben ihn die Aufträge geführt. Eine schöne Zeit sei das gewesen, man sieht es an seinen leuchtenden Augen, als er davon erzählt.
Von Statur her könnte man den sympathischen " Jungpapa" durchaus zur Bodybuilder Garde zählen. Auf seine Freizeit angesprochen, verrät er uns das Gegenteil: " Wenn wir täglich bei unserer Arbeit Kamineinsätze zwischen 100 und 400 kg bewegen müssen, haben wir " Fitness Studio" genug, da geh ich lieber wandern mit Frau und Kind", gib er uns lächelnd zu verstehen.
Übrigens hat er seine Frau Melanie auch im Betrieb kennen gelernt, sie ist dort heute in der kaufmännischen Administration tätig. Mit ihr teilt er auch seine Leidenschaft für das Wandern. Beide schwärmen von Norwegen, sie als Hobbyfotographin hält dann alle gemeinsamen Unternehmungen im Bild fest.
Dass er in "seiner Firma", wie er es liebevoll umschreibt, auch bis zum Rentenalter Arbeit hat, ist sein großer Wunsch für die Zukunft. Möge er in Erfüllung gehen. - (hs)
Quellenangabe:
Text: Onlinezeitung Pulheim
Zuletzt geändert am: Jul 18 2011 um 08:54:55
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